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Der Name sagts

Die peruanische Baumtomate ist ja bis zu diesem Jahr in geschützter Wurzelphäre in Kübeln gewachsen. Heuer auf Grund der anderen Pflanzsituation, sieht man, woher ihr Name kommt:

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Ansonst war Ende September der Garten schon recht chaotisch beinand

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Aber an diesem einem Tag auch immer noch sehr schön 😀

An dem Wochenende konnt ich 3 Stück Bloody Butcher Maiskolben ernten. Nur leider waren die Kolben  selbst nicht ganz so sicher, welche Sorte sie darstellen sollten. Denn eigentlich sollten sie so aussehen: Bloody Butcher bei Dea Flora

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Freie Liebe hat eben interessante Kinder ^^

Aber immerhin hab ich, als ich die Liebesvorgänge im Garten noch überwacht habe, Saatgut für nächstes Jahr bekommen.

Von der Horngurke, die ich dankenswerteweise von der lieben Verena bekommen habe,  hab ich dann auch gleich eine kosten müssen. Ich hätt sie vielleicht noch ein wenig ausreifen lassen sollen

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Aber der Geschmack ist auf jeden Fall sehr interessant. Ich freu mich schon auf das reifere Exemplar von diesem Wochenende.

In Bruck bin ich momentan vor allem beim Kräuter ernten, was mir vorzügliche Thai Currys beschert, da ich dieses Jahr Zitronengras, Kefirlimette, Schnittknoblauch, Zwiebel und vietnamesischen Koriander im Sortiment habe

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Maiso deluxo

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Die Ernte vor etwas mehr als einer Woche konnte sich sehen lassen. Zugegeben, ich hab schon einige grüne Paradeiser mitgenommen, damit die nachreifen können. Dennoch, gerade wird der zweite Topf Tomatensauce (gerade aus diesen nachgereiften) hergestellt.

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Hier im Bild ein eher spährlich befruchteter Bloody Butcher Mais und eine Vielfalt an Bohnen. Mein Liebling sind die Fleckviech-Bohnen. Und wer genau schaut, sieht das uneheliche Kind am Mais :D. Da is mir wohl der Futtermais durchgekommen ^^

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Und die großen Maissorten haben noch nicht mal Fruchtansatz, aber ich bin auch so stolz bis zum Umfallen 😀

Allerdings habe ich heuer Maiswurzelbohrer gesehen, das heißt, dass ich mir nicht sicher bin, ob der Maisanbau nächstes Jahr weitergehen kann :/

Erste Früchte

Meine neue Arbeit nimmt mich recht in Beschlag (zum Glück) und deshalb hier die Gartendokumentation von zwei Wochenenden zusammen. Ich muss sagen, ich bin schon sehr, sehr stolz :D. Und das ganze wär ohne die absolut umwerfend, tatkräftige Hilfe von Mr. Supi-Verlobtem und Mrs. beste-Kinder- und Pflanzengärtnerin nicht möglich gewesen. Vielen, vielen Dank, ich kann es nicht oft genug wiederholen!

Und hier sieht man die stolze Gärtnerin mit ihren mittlerweile jugendlichen Babes:

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Die Vegetation des Maises stellt mich ja vor einige Fragen, im deutschsprachigen Raum gibt es dazu kaum Literatur und im englischen nicht die Sorten, die ich verwende. Und dann treten auch noch einige Sachen auf, bei denen ich glaube, dass sie einfach nur Missgeschicke der Pflanzen sind, wie dieser Maiskolben, der geöffnet an einer Lavender-Maispflanze wächst.

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Nun ja, im Herbst weiß ich hoffentlich mehr 😀

Aber sehen wir uns einmal an, wie sonst die Pflanzen gedeihen. Die Maissorte Bloody Butcher bekommt schon die männliche Blüte, die sehr hübsch anzusehen ist:

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Sie ist mittlerweile auch schon groß genug, dass ihre Begleitbohne an ihr ranken kann.

Die Patisson haben fleißig Fruchtansatz, sobald es wieder etwas trockener wird, faulen sie hoffentlich nimmer:

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Die Chilis werden von mir gestreichelt um die Blattläuse einzudämmen, die sie leider noch nicht ganz losgeworden sind, trotz Hilfe der großartigen Marienkäfer-Larven:

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Allerdings merkt man die  Hilfe der kleinen Panzer gut bei den älteren Pflanzen, die schon Früchte tragen. Mein Liebling, die Serrano Chili. Wer solch schöne Gemüsepflanzen hat, braucht doch gar keine Blumen mehr:

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Und auch die Gelbe Kirschpaprika zeigt schon kleine Kinder, ihr gefällt offensichtlich die Nähe zu Ungarn, woher sie ursprünglich kommt:

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Und der Held der Arbeit sind die Zucchini:

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Heute gibts damit die ersten gefüllten Zucchini mit diesen eigenen Gartenschätzen :).

Während ich Unkrautbekämpfung per Hand vollzogen hab, hat Philipp die Bachgsteckte (schreibt man das so?) gemäht und ist dabei auf ein Vogerlnest gestoßen. Wir haben es danach ein bisserl gesichert, damit die kloinen nackten Babys nicht rauskugeln und die Mama von ihnen war auch schon da und hat sie gefüttert, wir hoffen, dass es ihnen gut geht 🙂

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