Archiv der Kategorie: DIY

Backe Backe

Wenn ich einen (fast) ganzen Tag Zeit hab, packe ich gerne. Samstag hab ich Mini-Baguettes und Ciabatta gemacht.

Dafür hab ich erstmal einen Vorteig gemacht. Ein Teig, der die gleiche Zusammensetzung hat, aber noch etwas rasten kann. Der Vorteil des Vorteigs ist zum einen die Menge, die überschaubar und im Kühlschrank handhabbar ist, zum anderen, dass der Germ im restlichen Teig dann noch frisch und motiviert ist, schnell aufzugehen. Aus dem Vorteig hab ich auch gleich Frühstücks-Pita gemacht (oben im Bild).

Für die Ciabatta hab ich dann noch getrocknete Tomaten und Röstzwiebel vorbereitet.

Mehl und Salz einwiegen, Germ ein Packerl auf ein Kilo, sollt mit dem Vorteig langen.

Das ist der bereits zerstückelte Vorteig.

So sieht dann alles zusammen aus.

Und das ganze mit Wasser (67%)

Der Teig wird nur so weit vermengt, dass alle Zutaten grad nass sind, danach wir er nur noch gezogen und gefaltet.

Für die Ciabatta hab ich die getrockneten Tomaten und Röstzwiebel mit etwas Wasser und ein wenig Mehl vermengt. Die Wassermenge sollte insgesamt dann in diesem Teig etwas höher sein. Anschließend werden die Gimmicks (^^) eingefaltet.

So sieht das Ganze ja noch sehr annehmbar aus. Dahinter rastet gerade der Baguette Teig unter einer Schüssel.

Während die Teige rasten, schleife ich die wichtigsten Messer der Küche. Angefangen mit meinem neuen chinesischem Beil, das ich von dem besten Ehemann zu Weihnachten bekommen habe (Danke :*).

Beim nächsten Falten zeigen sich die Röstzwiebel schon an der Oberfläche, wollt ich nicht, ist aber so :/.

Die Tomaten sind da etwas braver.

Und so sieht inzwischen den Baguette Teig aus.

Nach dem letzten Falten ist er schon sehr ansehlich und wird nach einer kurzen Pause weiterbearbeitet.

Zu (eher) quatratischen Teiglingen, die anschließend gefalten und gerollt werden.

Die Ciabatta werden ebenfalls gefalten.

Und sehen nach  dem Backen so aus.

Und die Baguettes so. Das Zusammengestauchte kommt daher, dass ich sie zulang gemacht hab und deshalb zusammenstauchen musste, damit sie auf den Backstein passen.

Und hier noch ich, wie ich Zwiebel für die Röstzwiebeln geschnitten habe :D.

 

Laaaaider hatte meine Kamera keinen Akku mehr, als ich die Baguettes geformt hab und die warten dann leider nicht :(.

Dafür hab ich das Rezept für Baguettes für euch (ist jetzt nicht viel dahinter :D)

100% Mehl mit hohem Ausmahlungsgrad (ich nehm dafür das Pizzamehl der Rössl-Mühle)
67% Wasser
2% Salz
1 Pk Trockengerm auf 1 kg Mehl

Bei meiner Menge waren das dann:
1 kg Mehl
670 g Wasser
20 g Salz
1 Pk Trockengerm

Außerdem kann es sein, dass ihr tausende Bilder in diesem Beitrag seht, nachdem ich abartige Probleme damit hatte, Bilder in den Beitrag einzufügen. Ich denke, ich muss in Zukunft wohl kleinere Formate wählen. Wenn das so ist, sagt mir bitte Bescheid.

Der Frühling ist da

und ich hab im Winter zwar einiges genäht, aber so gut wie von nix Bilder gemacht. Nachdem das Meiste zum Verschenken gemacht war, kann ich hier nur die Sachen vorstellen, die ich für mich behalten habe.

Eine der Sachen, die sich wunderbar zum Nähen eignet und wobei sich der Aufwand auch lohnt, ist Unterwäsche. Meine zwei Lieblings-BHs sind selbst genäht und gerade deshalb meine Lieblinge, weil sie eben gut angepasst sind.

Dieses Mal hab ich allerdings eher bequeme Wäsche gemacht, wobei ich ein wenig von meinen Jersey-Resten verarbeitet habe. So viel vorweg, Spitze in Jersey einsetzen ist ein Krampf!

Hier hab ich pinke Spitze und grauen Jersey kombiniert und die Spitze so zurecht geschnitten, dass ich sie als Bund verwenden konnte. Dieses Set ist nur für daheim gedacht, für alles andere ist es zu lose 😀

Der gleiche Schnitt nochmals, allerdings mit eingesetzter Spitze an den wichtigen Stellen 😉
Dieses Set ist durchaus für mehr als nur Bequemlichkeit gedacht und hier hab ich auch unter der Brust Gummi eingezogen und das ganze ein wenig straffer gearbeitet. Funktioniert erstaunlich gut, nur die Arbeit war, wie gesagt, ein Krampf. Weil ich auch unbedingt die Overlock verwenden wollte und die Spitze wie blöd Gummifussel verloren hat (warum auch immer). Nächstes Mal werd ich wohl wieder auf der Juki arbeiten.

Ein Mozzarella Wochenende mit Natalie

Nachdem die Wochenenden endlich wieder ein bisschen lichter sind (dh wir sind nicht immer unterwegs, wie es im Sommer der Fall war),  konnte uns dieses Wochenende Natalie wieder einmal besuchen. Zusammen haben wir dann gekocht und Käse gemacht. Zum Essen gabs natürlich wieder Tacos, dafür wurde der Grill angeschmissen und gekäst wurde Mozzarella, da bin ich momentan noch immer am Probieren, um die beste Konsistenz zusammenzubringen. Eines Tages, wenn ich das geschafft habe, werde ich mal eine gescheite Anleitung machen. Bis dahin nur ein paar Sachen, die ich gelernt habe:

Mozzarella funktioniert nur mit nicht homogenisierter Milch!! Was in Österreich so viel heißt wie mit keiner, die man nicht direkt vom Bauern kauft. Oder kennt jemand von euch eine Molkerei, die noch unhomogenisierte Milch im Angebot hat?

Der pH Wert muss beim Käsebruch zwischen 5,2 und 4,9 liegen um ihn schmelzbar zu machen, ein pH Meter ist sehr zu empfehlen.

Zu langes Bearbeiten ergibt eher zähere Mozzarella.

Und das Bearbeiten sieht so aus:

K051

Der Bruch wird geschmolzen und dann gezogen, bis die Oberfläche schön glänzt.

K052

Dann wird das Band aufgewickelt und der letzte Rest über alles drüber gestrichen und am Boden fest verschlossen.

K053

Anschließend abgekühlt.

K054

Und das ist unsere Ausbeute von gestern, die Milch haben wir vom Hofladen vom Mötschelmeierhof, wobei die die Milch von einem Bauern vom Proleb haben. Alles Bio-Bio. Und bei der Mozzarella schmeckt man durchaus die Milch durch, sehr nett. Wenn auch sehr langwierig, wie Natalie ganz richtig beobachtet hat ^^.

K055

Aus der Molke wurde dann noch Ricotta gemacht.

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Und wir haben uns dann noch Erdbeersdaiquiris gemacht :D.

Silhouette Portrait – Neptun Heat Transfer Foils – Neptun Thermotransfer Folien

Wie versprochen, möchte ich kurz einige der von Neptun angebotenen Thermotransfer Folien beschreiben. Zum Ausprobieren hab ich ein Set von Abschnitten bestellt, die hier verfügbar sind.

Dabei hab ich folgende Folien ausprobiert:

Flock Design Folie (Abk: A)
Glitzer Design Folie (Abk: B)
Glanz Design Folie (Abk: C)
Flex Design Folie metallic(Abk: D)
Fashion Design Silber (Abk: E)
Holographie Folie Crystal (Abk: F)
Holographie Folie Schwarz (Abk: G)

Von diesen Folien hab ich jeweils ein Eck abgeschnitten und mit meinem Schneideplotter meine übliche Testreihe ausprobiert. S009

Wobei ich je nach Folie wieder verschiedene Einstellungen verwendet habe und demnach bei den einzelnen Schnitten jeweils die anderen Kästchen weggelöscht habe.
Schnitteinstellungen waren (wer es genauer wissen will, schaut auf meinen vorigen Blogpost):A: Flock-Schnitt; B, F und G: modifizierter Flock-Schnitt; C, D und E: Flex-Schnitt. Bei F und G hab ich zuerst auch den Flex-Schnitt ausprobiert, das war aber nicht tief genug.

Hier sieht man, wie ich die Folien aufgeklebt habe, immer die matte Seite nach oben:

S002
Von links nach rechts, zuerst oben, dann unten: A-G

Nach dem Schneiden sieht man je nach Folie schon recht deutlich die Konturen:

S003

Danach hab ich sie entgittert und damit ich zeigen kann, wie gut das Entgittern ging, hab ich die Reste aufbehalten und auch fotografiert. Bei den sehr starren Folien F und G haben sich beim Entgittern teilweise Buchstaben von ihren Plätzen gelöst, da die Folien aber so fest sind, war es eigentlich kein Problem, diese mit einer Stecknadel wieder auf ihre Plätze zu schieben. Bei A und B muss man ein wenig aufpassen, dass man alle Rest wegbekommt, irgendwo hab ich da eh auch was vergessen. Aber kein Vergleich zur Silhouette Folie von letzem Mal, das ging so viel besser, ich war ganz begeistert! (Bei G hab ich während dem Entgittern die Folie auseinander geschnitten, da sieht man recht gut, welche Buchstaben Probleme gemacht haben)

S007

Danach hab ich einen Jersey genommen und in den Stoff etwas Alufolie eingeschlagen:

S004

Dann darauf ein kleines Stofffetzchen und die Schutzfolie mit den Buchstaben:

S005

Darauf noch den Seidenorganza:

S006

Bei nicht allzu hoher Temperatur gebügelt (1 3/4 Punkt – 2 Punkt ca) und so sieht dann schon das Ergebnis aus:

S008

Ich bin noch immer ganz begeistert! Und durch die niedrigere Bügeltemperatur kann man damit sicher auch Microfaser bebügeln, was mir sehr den Weg ebnet, trashige Unterwäsche herzustellen.

 

 

Silhouette Portrait – Thermotransfer – Heat Transfer

Weil ich mit selbst sehr schwer getan habe mit dem Erstellen meiner ersten Thermotransfer Schnitten und dem Übertragen, hier eine kurze Anleitung, wie ich bis jetzt die besten Ergebnisse erzielt habe:

1. Schnitteinstellungen:

flexFlexfolien schneide ich mit Klingenstärke 1 und immer einer eigenen Klinge. Mit Doppelschnitt habe ich übrigens überall recht gute Ergebnisse erzielt.

flockFür die Flockfolien habe ich die Einstellungen des Programms übernommen und das hat ganz gut geklappt. Nur Doppelschnitt habe ich zusätzlich ausgewählt.

holoFür Folien, welche nicht so flexibel sind wie die Flex Folien, habe ich die Voreinstellung für Flockfolien genommen und nur die Klingenstärke auf 2 reduziert.

 

Diese Einstellungen haben bei mir recht gut funktioniert und nachdem ich alles auf Doppelschnitt umgestellt hatte, hat auch das Entgittern der Silhouette Thermotransfer Folie relativ gut funktioniert.

2. Aufbügeln

Hier habe ich bei der Silhouette Thermotransfer-Folie sehr tricksen müssen. Meine ersten Versuche haben trotz starken Bügelns und hohem Druck nicht wirklich geklappt. Und ich bin ja auch heikel, ich wollte schon ein recht feines Motiv haben. Was schlussendlich funktioniert hat, ist:

Das Kleidungsstück auf eine gerade, relativ Hitze-beständige Fläche legen. zwischen die Stoffschichten Alufolie legen, damit die Hitze nicht zu schnell wieder abgegeben wird.
Der Stoff soll auf jeden Fall sehr glatt sein, vor ab Bügeln schadet nicht. Auf die Stofffläche das aufzubringende Motiv mit der matten Seite nach unten und der Schutzfolie nach oben auflegen und festdrücken. Die Schutzfolie klebt ein wenig und so verrutscht das Motiv nicht so leicht.
Über die Schutzfolie noch eine Stoffschicht zum Schutz des Bügeleisens legen. Ich verwende hier immer Seidenorganza.
Mit angemessener Temperatur (ca 2 Punkte) und viel Druck festbügeln. Dabei hauptsächlich Druck aufbringen und nicht das Bügeleisen hin und her bewegen.
Abkühlen lassen und die Schutzfolie abziehen. Dabei halte ich manchmal die Ecken mit meinem Daumennagel fest, damit sie nicht wieder mit der Schutzfolie abgezogen werden.

Und so sieht das Ergebnis der Silhouette Thermotransfer Folie aus:

S001

Auf jeden Fall viel besser, als der vorige Versuch. Spiegelverkehrt, weil ich natürlich das erste Mal vergessen habe, das Motiv zu spiegeln.

Fazit der Silhouette Folie ist eher mau. Teilweise hab ich das Bügeleisen so stark aufdrehen müssen, dass die Schutzfolie schon angeschmolzen ist. Und das Entgittern ist mehr als mühsam. Vielleicht hab ich aber auch ein schlechtes oder vielleicht altes Exemplar gekauft.

Anschließend habe ich heute die Bügelfolien von Neptun ausprobiert und muss sagen, dass man damit kaum tricksen muss, die halten schon bei niedrigerer Temperatur sehr gut. Aber über meine Versuche damit, werde ich morgen ausführlicher berichten.

DIY – Mohnblume aus Papier

Poppy2

 

Die Vorgeschichte:

Unsere Hochzeit ist ja doch noch ein Stück weg, aber weil ich ja gerne im Vorhinein Sachen erledige, probiere ich die meisten Punkte, die man im Vorhinein fixieren sollte, festzulegen. Einer dieser Punkte, der mir schon viel Kopfzerbrechen bereiten hat, ist das Farbthema der Hochzeit bzw. der Blumenschmuck. Das ist für mich deshalb wichtig, weil sich daraus die Farbe des Brautjungfernkleid ableiten wird und ich das, soweit es die Zeit zulässt gerne selbst nähen möchte. Da ich aber eine eigenartige Person bin mit eigenartigen Stilvorstellungen, möchte ich nicht die momentan so gängigen Hochzeitsfarben Pastelirgendwas haben. Meine Lieblingsfarben sind so ca dunkelgrau und kommen deshalb nicht unbedingt in Frage. Da dachte ich, dass ich gerne Sommerblumen verwenden würde, immerhin heiraten wir im Sommer. Und was ich wirklich gerne mag, sind Mohnblumen. Nur halten die nicht gut in Gestecken. Daher bin ich auf die Idee  gekommen, sie aus Papier zu basteln.

Als Anleitung hat mir die Seite von Colleen gedient, welche ihre Anleitung wiederum von Martha Stewarts Anleitung abgeleitet hat. Wer sich für die Hintergründe interessiert ;). Martha Stewart kannte ich bis jetzt übrigens  nur von South Park.
Ich habe jedoch auch Colleens Anleitung etwas abgeändert, weil ich mich an klassischem Klatschmohn orientiert habe und der, soweit ich weiß, nur vier Blütenblätter hat. Außerdem hab ich kein Seidenpapier sondern Krepppapier genommen. Kommt mir einfach passender vor.

Anleitung:

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Zuerst schneidet man einen Streifen Krepppapier zurecht und zwar mit einem Schnitt senkrecht zur Kreppung. Ich mach das mit meinem Rollschneider, ich Luxuskind, Schere tut’s auch leicht.

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Dann faltet man den Papierstreifen Ziehharmonika-förmig im Abstand von 3- 4 cm zusammen und taucht es in Farbe. Ich möchte ein schwarzes Zentrum, deshalb habe ich schwarze Farbe genommen. Und zwar Seidenmalfarbe, weil ich die hatte. Das erste mal hab ich’s mit verdünnter probiert, aber die Kapillarwirkung von Krepppapier ist so groß, dass kaum Farbe übrig bleibt und das Papier nur aufweicht. Deshalb hab ich dieses mal den gefalteten Streifen mit einem Ende direkt in den Farbtegl getaucht und das nur ganz kurz. Danach muss man den Streifen vorsichtig auseinanderfalten und zum Trocknen aufhängen. Das funkt zb über eine Wäscheleine ganz gut. Wenn man den Streifen nur kurz eingetaucht hat, sollt’s auch nicht tropfen.

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Während der Streifen trocknet, kann man schon den Blütenkern vorbereiten. Dafür braucht man einen Blumendraht, etwas Buntpapier (bei mir schwarz), etwas Seidenpapier in der Farbe der Samenkapsel (bei mir hellgrün) und Kreppband. Die Dame im Internet nimmt Floristenband, das hab ich nicht, deshalb hab ich’s mit Malerkrepp gemacht. Allerdings hab ich die Streifen noch etwas dünner geschnitten.

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Daraus bastelt man zusammen mit einem Ohrenstäbchen den Blütenkern. Und zwar wickelt man etwas grünes Seidenpapier um den Kopf des Stäbchens, klebt es mit Krepp fest und nimmt dann einen Streifen Buntpapier, der auf einer Seite fein eingeschnitten ist und wickelt es herum und klebt es ebenfalls fest. Anschließend schneidet man den gebastelten Blütenkern vom Stäbchen, steckt einen Blumendraht in das Röhrchen und klebt es ebenfalls fest.

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Vom fertig getrockneten Streifen werden dann vier Stücke für die Blütenblätter abgeschnitten, ich hab die inneren Blütenblätter etwas kleiner haben wollen, deshalb die kürzeren Stücke.

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Diese werde dann auf der Seite, wo die Oberkannte des Blatts sein soll, mit einem Wellenschnitt etwas rundgeschnitten. Da gibt es extra Scheren dafür, ich hab da zufällig eine Schneidklinge für meinen Rollschneider, aber sonst kann man das auch einfach mit der normalen Schere etwas wellig schneiden.

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Jedes Blütenblatt falten man dann auf der dunklen Seite von beiden Seiten zur Mitte hin, damit sich die Blätter etwas wölben.

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Und dann werden die Blätter der Reihe nach an den Blütenkern geklebt, wobei die kleineren Blätter innenliegen.

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Jeweils zwei Blätter liegen sich dabei gegenüber.

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Die größeren Blätter werden dann gleich angeklebt, nur um 90° verschoben.

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Und das war’s dann auch schon, sieht doch nett aus, oder?
Falls ihr es nachmacht, würde es mich freuen, zu hören, wie es euch ergangen ist! Bei Fragen, einfach ein Kommentar hinterlassen 😉

 

Und passend zum Thema ein Lied, das mir mal mein Bruder Georg gezeigt hat und von dem ich, wie so oft bei Liedern, den Text unglaublich toll finde: