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Kochbücher zu verschenken

Kann man jemals zu viele Kochbücher haben? Ich glaube nicht, andere Menschen glauben schon, deshalb wird es mal wieder Zeit einige davon anzubringen 😀

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Wer etwas davon haben möchte, einfach ein Kommentar schreiben (bitte mit gültiger E-Mail Adresse, damit ich mich melden kann)

Misosuppe und Muzischnutzis

Weil Faulheit auch einen Namen hat, bin ich noch immer daheim. Weil es Donnerstag aber zurückgeht, bin ich gerade am Austesten von ein paar Ideen um mir das Mittagessen in der Arbeit angenehmer zu machen.

Ich mag nicht kalt und wenn mir kalt ist, mag ich  Suppe. Weil ich auch nicht raus gehn mag, wenn es kalt ist, hat das im Dezember zu öfters mal Instant-Ramen geführt. Das sind diese asiatischen Nudelsuppen, die man nur mit heißem Wasser übergießen muss. Nun haben die zum einen nicht die besten Inhaltsstoffe, zum anderen riechen sie teilweise auch sehr penetrant. Weswegen ich absolut entzückt war, als ich von The Food Lab die selbstgemachte Version sah: The Food Lab: Make Your Own Just-Add-Hot-Water Instant Noodles (and Make Your Coworkers Jealous)

Fertigsuppenkonzentrat find ich nicht so tolle, weswegen ich die Feiertage und die preislich stark reduzierten Geflügelteile nach den Feiertagen genutzt habe und massig Hühnerfond gekocht hab. Den dann eingeengt auf ein Zehntel des Volumens und in Eiswürfelbehältern eingefroren.

Heute hab ich dann Misosuppe ausprobiert:K059

Ziemlich easy, Misopaste, ein Würfel Suppe, bissi Sojasauce, geriebener Ingwer, eingeweichte Algen und Pilze. Und natürlich Reisnudeln, die ich auch vorher eingeweicht hab. Um die Theorie zu testen, hab ich das ganze ein bissi stehen lassen im Schüsserl, bis alles Raumtemperatur hatte und dann mit kochendem Wasser aufgegossen. Nachgewürzt wurde mit Sojasauce, die ich auch in der Arbeit habe. Hat super geschmeckt, die Nudeln ham eine gute Konsistenz bekommen, nicht zu weich und damit ist die schon mal auf der Liste.

Muzis sind momentan eher zurückhaltend und ruhig:

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Vermutlich haben wir sie überkuschelt.

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Und der Schnitzi ist schnitzig wie immer ^^

 

Muzweihnachten

Im Muziland haben wir eigentlich noch nie wirklich Weihnachten gefeiert. Liegt einerseits daran, dass wir beide nicht so die Deko-Leutz sind und andererseits, weil wir ohnehin noch bei unseren Stammfamilien feiern. Heuer gabs dann zur Abwechslung mal Muzweihnachten, also kein wirkliches Weihnachten, sondern nur ein angezündetes Kerzerl, lecker Essen und dieses mal sogar Geschenke.

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Nachdem wir sogar zusammen gekocht haben, war es sehr, sehr gemütlich und nett. Den Weihnachtsbaum für die Muze haben wir dann doch nicht gekauft, vielleicht nächstes Mal.  Und im großen Packerl war dann, von mir lange gewünscht:

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Nachdem ich vor 13 Jahren zu Weihnachten meine Mokka Maschine bekommen habe und die mittlerweile einfach schon sehr mitgenommen ist, wird sie ab jetzt wirklich nur noch als Reisemaschine verwendet. Und die hier als tägliche Liebesspenderin :D. Soooo guter Kaffee. Mal schaun, wann es zum  Kaffee-Cook-Off mit Jaksi seiner kommt 😉

Mozzamuzi

Der Winter naht und damit in der Obersteiermark die Nächte, die nicht mehr wirklich frostfrei sind. Da ich dieses Jahr so viel Energie in die Poblano Chilis investiert habe, wärs ja zu schade, würd ich sie kampflos dem Wetter überlassen. Deshalb hab ich sie und ein paar schärfere Chili Sorten in unser Wohnzimmer geholt. Sehr zu Freuden unserer Naturverliebten Ronja.

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Ansonst probier ich mich gerade an Käse. Besonders angetan hats mir Mozzarella, der mit Brandlichscher Milch, also Milch vom Hof meiner Taufpaten, endlich gelungen ist. Mit gekaufter Milch aus dem Geschäfts hats leider nicht funktioniert, vermutlich, weil ich keine bekommen hab, die nicht homogenisiert war. Aber mehr davon, wenn ich vom Prozess selber berichte 🙂

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Hier einmal das letzte Endprodukt. Ein bissi zarter und weniger „gummiig“ könnt sie sein, Geschmack ist aber auf jeden Fall schon sehr gut! Und ich werd dran bleiben, Käse machen kann was 😀

Lang is her

dass ich einen ernsthaften Beitrag geschrieben hab bzw ernsthaft einen Beitrag geschrieben hab und dieser hier ist leider auch nicht der erste bessere.

Grund ist unter anderem, dass ich einfach kaum zuhause bin. Dieses Wochenende ist das erste seit langem, dass  wir nur in Bruck verbringen und unter der Woche haben mich verschiedenste Arbeits-Veranstaltungen in Beschlag genommen, nicht dass sie nicht lustig waren ^^

Was ich mache, wenn ich daheim bin, ist kochen. Letztens mit eigenen kleinen Patissons:K045

Die ausgehöhlt

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und mit Sauce Bolognese gefüllt wurden. Anschließend noch mit Parmesan bestreut und gebacken. Dazu gabs Ofenkartöffli und Basilikum Joghurt

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War lecker 🙂

Ein paar Tage später gabs dann noch Pizza, die ist ja bei uns doch recht oft im Programm

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Die Form hab ich, ehrlich gesagt, das erste Mal so schön hin bekommen. Und das Dank des Mini Craftsy Kurs „Perfect Pizza“. Anscheinend macht das Teig über Nacht lagern so viel aus. Geschmacklich hätt ich allerdings keinen Unterschied zu den alten, „schierchen“ Pizzen geschmeckort 😀

Zeichnen deluxe

Immer schon gewünscht aber mir nie geleistet, hab ich zum Geburtstag von meinen Freunden ein Wacom Cintiq geschenkt bekommen. Seid dem ist bei mir Zeichnen deluxe angesagtA026

Hier gerade am Studieren verschiedener Comic-Gesichtsausdrücke.

Raus kommen dann meist solche Sachen:

frosch

 

rons

Wobei ich da dem Programm ArtRage die Schuld gebe, es lockt einfach zu sehr damit, Stile auszuprobieren

Kune Kune, Kune Kune!!

Dieses Wochenende haben wir es geschafft. Wir haben die Fahrt nach Maria Laach auf uns genommen und den Litzelhof besucht.

Die Hinfahrt führte uns übers Hinterland der Steiermark ins Hinterland von Niederösterreich, bis wir bei Gaming wieder auf Lebensmittelgeschäfte und sonstige Anzeichen von Leben stießen. Gasthäuser mit Puntigamer gabs allerdings am ganzen Weg, man weiß ja, was notwendig ist.

Bei Gabi und den Kune Kunes angekommen, durften wir gleich mal die frisch geschlüpften Ferkel bewundern

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Tja, was soll man sagen, da kommt man wohl kaum aus ^^

Nachdems in Niederösterreich recht warm war, haben alle Schweine die kühleren Plätze bevorzugt.

Das war zum einen in den kleinen Eigenheimen möglich, Kune Kune sind nämlich Weideschweine, die das ganze Jahr im Freien sein können und dafür diese Unterkünfte haben, und zum anderen in allen möglichen Winkeln ihrer Weiden.

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Bis es Futter gab, da wurde dann nur noch herum“geriaselt“, Wetter-unabhängig

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Schweren Herzens mussten wir uns ohne eigenes Kune Kune wieder verabschieden und machten uns dann weniger abenteuerlich aber durchaus schneller über A1/21/2 und Se auf den Heimweg.

Und holten uns noch ein gutes Mittagessen in der Veitsch:

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Schön wars und Kune Kune sind einfach nur toll. So liebe, zutrauliche Viecher!

Einkochen Deluxe

Weil der Garten gut Früchte liefert, sind wir gerade am Einkochen.

Tomatensauce mit Beauty King und Berner Rose (und Ronen zwecks der Farbe :D)

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Ratatouille

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Himbeer-purple-Tomatillo Chutney mit Serrano Chiles

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Und natürlich, Salsa Verde

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Und die Muzorls? Die waren sehr verwirrt angesichts der ganzen Gerüche

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Noch verwirrter waren sie dann, als es mit der Lötlampe an die Poblanos ging ^^

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Grafenberg

Grafenberg ist ein Teil meiner Kindheit, den ich in das Erwachsenenleben retten konnte. Die Alm, wo mein Vater früher während einiger Sommer Hirte war, diente uns als Kinder als Ferienziel. Während wir auf Ziegen ritten (damals war unser Gewicht noch weniger) und Bodo zusahen, wie er das Viech heimbrachte, unternahmen meine Eltern weitere Bergtouren mit der Gewissheit, dass wir in guten Händen waren. Und das waren wir.

Dieses Wochenende war ich mit meinen Eltern wieder einmal oben. Der Weg führte vorbei am sturmgeschädigten Wald, der dennoch sehr schön ist:

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Vorbei auch am Grafenbergsee:

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Zur Alm:

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Wo das Viech es sich momentan recht gemütlich macht, vielleicht auch zurückzuführen auf die momentanen Tagestemperaturen:

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Nachdem wir von Bodo mit Tee und Essen vollgestopft wurden, gings dann weiter auf den Kufstein:

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Es war so schön, gerade nicht zu heiß, gerade nicht zu windig und gerade genug Hängebauchschwein am Nachhauseweg:

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Ich mag meine Eltern 😀

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