Blazer …

Ärmel ist korrigiert und somit ist der Blazer fertig um verwendet zu werden. Hier einmal ein Bild im getragenen Zustand:

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Ein wenig unvorteilhaft, es gibt durchaus Tageszeiten, an denen ich weniger tot wirke.
Ansonst bin ich recht zufrieden, die Schultern sind zwar massig, aber das sollte sich mit der Zeit,wenn die Schulterpolster etwas nachgeben, wieder angleichen. Außerdem finde ich, dass es nicht so schlimm wirkt. Und damit hab ich endlich, was ich schon ewig wollte, eine volle Kleidungsvariation nur in Dunkelgrau.

Somit fehlt zum Glücklichsein nur noch eine Pallaskatze

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(c) http://en.wikipedia.org/wiki/Pallas%27s_cat

 

Game of Thrones Fashion

Die TV-Serie, welche auf der Buchserie A Song of Ice and Fire beruht, kann eines unheimlich gut: gefinkelte Kostüme designen. Ich persönlich mag die Bücher einen Deut lieber, weil mir bei der Serie vorkommt, dass es gegen Ende schon sehr  auf Gewalt und Sexualität konzentriert ist und dadurch die Handlungen, welche durchaus sehr verstrickt sind, etwas in den Hintergrund geraten. Aber, wie gesagt, die Kostüme, sind sehr, sehr großartig.

Zum Thema passend, gibt es einen Blog, in welchem immer wieder Modeideen vorgestellt werden, die an die Serie erinnern. Ich schmökere da gerne herum, wen es ebenfalls interessiert, hier ist der Link:

http://agameofclothes.tumblr.com/

Voll Porno?

In erster Linie ist Kleidung für Menschen der Schutz gegen Umwelteinflüsse und eventuell auch der Ausdruck von Privatsphäre, sei es nun die eigene mit eigener Kleidung oder die, welche  man auf andere Menschen übertragen versucht. Kleidung ist jedoch neben dem Zweckmittel auch eine persönliche Webeplattform. Wir kennen es von Markennamen, die teilweise Gräben in Klassengemeinschaften gegraben haben und von Bandnamen, welche vom Zunicken  in der U-Bahn bis zum persönlichen Ansprechen, Menschen mit ähnlichen Geschmäckern in Kontakt bringen.

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(c) http://www see this page.emp.at

Es beginnt mit Kleinkindern und Babes, welche T-Shirts mit „Mama ist so cool“, „I love my tatooed dad“ oder auch „St. Pauli“ tragen und endet mit der älteren Generation welche dem örtlichen Fußballverein, der Feuerwehr, verschiedenen Musikern oder auch nur im Hemd – nichts außer ihrer Gepflegtheit – ihre Wertschätzung öffentlich mitteilen. Und dazwischen findet man dann alles, was man vertreten kann und will, beziehungsweise, was einen Eltern oder Enkel vertreten lassen wollen.

Und dann gibt es natürlich auch Menschen, die einer Mode folgen, die Kleidung kaufen, mit der sie sich deshalb identifizieren, weil sie vorne mit dabei sein wollen. Schwierig wird dies dann, wenn die Mode gerade Elemente aufgreift, welche auch von Menschen verwendet werden, welche mehr als nur Geschmack oder Sinn für Strömungen ausdrücken wollen. Dann eckt das natürlich irgendwo an, was gewisse Modeströmungen wieder nur verstärkt.

Ich bin nun jemand, der wirklich gerne mit seinem Auftreten auch etwas aussagt. Ich trage stolz das geschenkte General T-Shirt von Georg, weil ich Snus gut finde. Ich hab zwei Italien und ein Schweiz T-Shirt, weil ich die Länder mag. Ich hab kein Österreich T-Shirt, nicht weil ich Österreich nicht mag, sondern weil es mir komisch erscheinen würde, so etwas in Österreich anzuziehen. Ich liebe, liebe, liebe Sirculamente  wegen meines Mary-Poppins-Kalaschnikow T-Shirts, das ich in ihrem Shop in Modica ausgegraben habe.

Und ich trage beim Fortgehn, wenn es irgendwie geht, eines meiner beiden Hustler T-Shirts.

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Nun gibt es natürlich einige Leute, die mit dem Namen gar nichts anfangen. Deshalb eine kurze Erklärung:
Hustler ist wie der Playboy ein amerikanisches Männermagazin, welches jedoch, im Gegensatz zum Playboy, den weiblichen Körper nicht nur auf Brüste und Po beschränkt, sondern auch die Vulva abbildet.

Meine Zuneigung zu dem Magazin begann mit dem Film The People vs. Larry Flynt, in dem der Werdegang von Larry Flynt, die Entstehung des Magazins und sein Kampf gegen Zensur dargestellt wird. Der Film ist absolut empfehlenswert, nicht zuletzt wegen der Besetzung von Larry Flint durch Woddy Harrelson und seinem Anwalt durch Edwart Norton. Über Courtney Love lässt sich streiten.
Da mein Interesse durch den Film geweckt war und Wien die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten ist, besorgte ich mir also eine Ausgabe. Und war wirkliche sehr begeistert. Ich muss dazusagen, dass ich jetzt nicht unbedingt der regelmäßige Porno-Genießer in Video- oder Bild-Qualität bin, aber wenn, kaufe ich den Hustler. Schon alleine deshalb, weil die Damen der Wahl nicht nur die 0815 Silikonschönheiten sind.
Großartig sind allerdings, Präferenz-unabhängig: die Artikel, die Karikaturen (auch wenn sie oft sehr an der Schmerzgrenze sind) und solche Kategorien wie die Film- und Videospiel-Vorstellungen namens „because you can’t always watch porn“.  Allerdings gibt es auch Seiten, die man lieber auslässt, manchmal ist es schwer, alle Geschmäcker zu erfüllen.

Also ist der eine Grund, warum ich diese T-Shirts liebe, dass ich das Magazin wirklich großartig finde (die Filme, naja…) und der andere war zumindest beim ersten Kauf, dass ich diese Playboy Dingis, die es überall gibt, furchtbar finde und einen Counterpart dazu haben wollte ^^.

Und noch kurz meine Meinung zu Porno generell: Ich bin ein starker Befürworter von Porno, ich finde nicht, dass Pornos Beziehungen zerstört und es gibt natürlich viele Pornos welche schlecht sind oder zu sehr in eine Richtung gehen, die ich persönlich nicht vertrete. Allerdings gibt es einige Pornos, welche den Bechdel Test bestehen, die meisten Action Filme bestehen den Test nicht.
Ich finde es wichtig zu erwähnen, dass es zwar Porno-Videos gibt, welche extra auf Frauen zugeschnitten sind, ich aber denke, dass Damen eher eine andere Art der sexuellen Anregung bevorzugen. So hab ich zum Beispiel in meiner hormongeschwängerten Pubertät sehr von diversen drittklassigen Arztromanen profitiert. Aber es gibt da natürlich viel besseres und dank des Internets kann man sich wunderbar informieren. Und wer denkt, dass Frauen gegen Pornos eine generelle Abneigung haben, soll sich nur mal die Leserzahlen von 50 Shades of Grey ansehen. Wobei da gibt es wirklich zu hauf besseres, vielleicht stell ich demnächst ein Buch vor 😉

Ich bin überraschenderweise nur zwei mal auf mein T-Shirt angesprochen worden, einmal von meinem Diplomarbeits-betreuenden Professor und einmal bin ich im Burgenland in einer Disko von einem Burschen deshalb angemotzt worden, er hat sich anscheinend dadurch beleidigt gefühlt.

Soweit von mir heute, bei Fragen einfach in die Kommentare.

HUSTLER – Hardcore since 1974

Hochzeitsfarben

Wie beim Mohnblumen-Post erwähnt, bin ich mir nicht sicher, welche Farben wir für unsere Hochzeit nehmen sollen.
Meine Freunde wissen, wie ich bin, wenn man mit mir essen geht, ich brauche beinahe eine halbe Stunde, bevor ich annähernd weiß, was ich esse. Lieber ist mir noch, wenn ich daheim im Internet ein Speisekarte heraussuchen kann, um die Entscheidungsfindung etwas voranzubringen. Dass ich mir schwer fällt, eine Entscheidung zu treffen, kommt immer wieder in den Gebieten hoch, die mir sehr wichtig sind und wo es mehrere gute Alternativen gibt. Wie erwähnt: beim Essen. Ich esse unglaublich gerne gut.
Bei meinem Lieblingsverlobten war es hingegen gar keine schwere Entscheidung, vergleichbare Alternativen hat es bis jetzt keine gegeben ;).

Nun ist es bei solchen Sachen wie Hochzeitsfarben etwas schwieriger. Ich bin selbst nicht so ein Deko-Fan, in meiner Wohnung hängt ein Bild und sonst bleiben die Wände weiß. So Farbakzente hab ich noch nie wirklich gesetzt. Und auf unglaublich vielen Hochzeiten war ich auch noch nicht. Deshalb ist es schwierig für mich, mir das ganze vorzustellen.

Weshalb ich mir eine Farben-Probier-Tafel gebastelt habe. Ein Block mit mehr als nur den Grundfarben in Buntpapier und mein Rollschneider haben hergehalten und das is raus gekommen:

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Die restlichen Farbkärtchen sind in dem Fach in der Mitte. Links sieht man eine recht übliche Farbkombination für Hochzeiten in diesem Jahr (Apricot war dann noch oft dabei, anstelle der Lila-Töne) und rechts so ca meine Vorstellung wenn ich mich selbst heiraten würde. Von dem her sind das auch sehr die Farben, mit denen ich beim Schneidern arbeite. Nicht sehr fröhlich und nicht sehr sommerlich. Deshalb gilt es einen Kompromiss zu finden, Bäh-Pastell in Happy Peppy von links wird’s auf jeden Fall nicht (hoff ich ^^)

 

Blazer – das Resultat

Ich muss ehrlich sagen, dass ich zwischen dem 13ten Dezember und vorgestern gar nicht am Blazer gearbeitet habe. Deshalb alleine fällt es mir sehr schwer, abzuschätzen, wie lange ich wirklich dafür gebraucht habe. Für das nächste Mal wäre es auf jeden Fall interessant, die gesamte Zeit mitzuschreiben.

Ein Fehler ist mir noch passiert, den ich vermutlich heute Abend noch ausbessere, aber sonst bin ich zufrieden 🙂

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Das Futter von einem Ärmel is verdreht fixiert, deshalb dreht der Ärmel sich auch so eigenartig. Das kommt davon, wenn man gegen Ende unbedingt noch was ändern will. Knopf ist selbstbezogen und deshalb ein büsserl mächtig *g*. Und das Hemd hab ich damals gemacht, als ich meine neue Nähmaschine nach Hause geholt hab und unbedingt die Knopflöcher ausprobieren wollte 🙂

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Ah, da sieht man den verdrehten Ärmel perfekt x.X. Mir ises natürlich erst mein Photographieren aufgefallen.

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Wenn das Innenleben interessiert.

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Wenn mein Gatte in Spe wieder im Lande ist, werde ich ihn bitten, Bilder von mir in dem Blazer zu machen, damit man auch die Passform sieht.

Als nächstes ist ein Rock, passend dazu, geplant. Hose hab ich schon eine aus dem gleichen Stoff.

 

 

Und sonst? YipiiYippiaYeah, ich habs zusammengebracht!!!!

DIY – Mohnblume aus Papier

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Die Vorgeschichte:

Unsere Hochzeit ist ja doch noch ein Stück weg, aber weil ich ja gerne im Vorhinein Sachen erledige, probiere ich die meisten Punkte, die man im Vorhinein fixieren sollte, festzulegen. Einer dieser Punkte, der mir schon viel Kopfzerbrechen bereiten hat, ist das Farbthema der Hochzeit bzw. der Blumenschmuck. Das ist für mich deshalb wichtig, weil sich daraus die Farbe des Brautjungfernkleid ableiten wird und ich das, soweit es die Zeit zulässt gerne selbst nähen möchte. Da ich aber eine eigenartige Person bin mit eigenartigen Stilvorstellungen, möchte ich nicht die momentan so gängigen Hochzeitsfarben Pastelirgendwas haben. Meine Lieblingsfarben sind so ca dunkelgrau und kommen deshalb nicht unbedingt in Frage. Da dachte ich, dass ich gerne Sommerblumen verwenden würde, immerhin heiraten wir im Sommer. Und was ich wirklich gerne mag, sind Mohnblumen. Nur halten die nicht gut in Gestecken. Daher bin ich auf die Idee  gekommen, sie aus Papier zu basteln.

Als Anleitung hat mir die Seite von Colleen gedient, welche ihre Anleitung wiederum von Martha Stewarts Anleitung abgeleitet hat. Wer sich für die Hintergründe interessiert ;). Martha Stewart kannte ich bis jetzt übrigens  nur von South Park.
Ich habe jedoch auch Colleens Anleitung etwas abgeändert, weil ich mich an klassischem Klatschmohn orientiert habe und der, soweit ich weiß, nur vier Blütenblätter hat. Außerdem hab ich kein Seidenpapier sondern Krepppapier genommen. Kommt mir einfach passender vor.

Anleitung:

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Zuerst schneidet man einen Streifen Krepppapier zurecht und zwar mit einem Schnitt senkrecht zur Kreppung. Ich mach das mit meinem Rollschneider, ich Luxuskind, Schere tut’s auch leicht.

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Dann faltet man den Papierstreifen Ziehharmonika-förmig im Abstand von 3- 4 cm zusammen und taucht es in Farbe. Ich möchte ein schwarzes Zentrum, deshalb habe ich schwarze Farbe genommen. Und zwar Seidenmalfarbe, weil ich die hatte. Das erste mal hab ich’s mit verdünnter probiert, aber die Kapillarwirkung von Krepppapier ist so groß, dass kaum Farbe übrig bleibt und das Papier nur aufweicht. Deshalb hab ich dieses mal den gefalteten Streifen mit einem Ende direkt in den Farbtegl getaucht und das nur ganz kurz. Danach muss man den Streifen vorsichtig auseinanderfalten und zum Trocknen aufhängen. Das funkt zb über eine Wäscheleine ganz gut. Wenn man den Streifen nur kurz eingetaucht hat, sollt’s auch nicht tropfen.

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Während der Streifen trocknet, kann man schon den Blütenkern vorbereiten. Dafür braucht man einen Blumendraht, etwas Buntpapier (bei mir schwarz), etwas Seidenpapier in der Farbe der Samenkapsel (bei mir hellgrün) und Kreppband. Die Dame im Internet nimmt Floristenband, das hab ich nicht, deshalb hab ich’s mit Malerkrepp gemacht. Allerdings hab ich die Streifen noch etwas dünner geschnitten.

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Daraus bastelt man zusammen mit einem Ohrenstäbchen den Blütenkern. Und zwar wickelt man etwas grünes Seidenpapier um den Kopf des Stäbchens, klebt es mit Krepp fest und nimmt dann einen Streifen Buntpapier, der auf einer Seite fein eingeschnitten ist und wickelt es herum und klebt es ebenfalls fest. Anschließend schneidet man den gebastelten Blütenkern vom Stäbchen, steckt einen Blumendraht in das Röhrchen und klebt es ebenfalls fest.

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Vom fertig getrockneten Streifen werden dann vier Stücke für die Blütenblätter abgeschnitten, ich hab die inneren Blütenblätter etwas kleiner haben wollen, deshalb die kürzeren Stücke.

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Diese werde dann auf der Seite, wo die Oberkannte des Blatts sein soll, mit einem Wellenschnitt etwas rundgeschnitten. Da gibt es extra Scheren dafür, ich hab da zufällig eine Schneidklinge für meinen Rollschneider, aber sonst kann man das auch einfach mit der normalen Schere etwas wellig schneiden.

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Jedes Blütenblatt falten man dann auf der dunklen Seite von beiden Seiten zur Mitte hin, damit sich die Blätter etwas wölben.

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Und dann werden die Blätter der Reihe nach an den Blütenkern geklebt, wobei die kleineren Blätter innenliegen.

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Jeweils zwei Blätter liegen sich dabei gegenüber.

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Die größeren Blätter werden dann gleich angeklebt, nur um 90° verschoben.

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Und das war’s dann auch schon, sieht doch nett aus, oder?
Falls ihr es nachmacht, würde es mich freuen, zu hören, wie es euch ergangen ist! Bei Fragen, einfach ein Kommentar hinterlassen 😉

 

Und passend zum Thema ein Lied, das mir mal mein Bruder Georg gezeigt hat und von dem ich, wie so oft bei Liedern, den Text unglaublich toll finde:

Tomatensuppe mal anders

Weil ich fürs mexikanische Essen hauptsächlich die fleischigen Teile von Tomaten gebraucht habe, sind mir einige Tomatenherzen übriggeblieben. Es war mir um die dann recht leid, deshalb hab ich sie zusammen eingefroren. Heute hab ich dann entschlossen eine Suppe damit zu machen. Eine frische Tomate lümmelte noch in der Küche rum und ich entschloss, etwas auszuprobieren. Bei der gerösteten Tomaten-Tomatillo Salsa werden die Zutaten trocken angeröstet, teilweise sogar verbrannt dabei. Weil ich diese Salsa sehr lecker finde, habe ich die frische Tomate zusammen mit einer roten Zwiebel und etwas Knoblauch, beides noch in der Schale, angeröstet. Anschließend die Zwiebel geschält, grob geschnitten und in Öl angebraten. Knoblauch, frische Tomaten und gefrorene Tomatenherzen sowie eine halbe Dose geschälte Tomaten dazu, ein Lorbeerblatt und etwas Oregano dazu und köcheln lassen. Nachdem alles gut weich war, pürrieren und durch ein Sieb passieren. Eine Prise Zucker und etwas Salz hinzu, fertsch!

Und das hat dann auch wirklich gut geschmeckt und sehr anders als die gewohnte Tomatencremesuppe. Das Rösten kommt deutlich raus und durch die Jahreszeit bedingt auch die Säure der Tomaten.

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Normalerweise esse ich gern geröstetes Schwarzbrot dazu, allerdings hab ich darauf vergessen, ein Brot von daheim mitzunehmen. Christkind brachte so einen Knabbermix, der ist dann dazu genascht worden. Auch nicht schlecht. Obwohl ich gerade Soja sehr meide, wegen meiner Fructoseintoleranz, heute täuschen wir mal drüber hinweg.

I’m a fight with myself till I’m bleeding

Just a taste of your skin starts the healing.
Anyone from my past get your ammo.
Find my sun in the dark side of my shadow.

It’s not your fault- awolnation

Gestern bin ich wieder in Bruck gelandet und um dieses Gefühl der Geborgenheit wiederzugeben, das ich verspühre, wenn ich im Wind auf den Bus warte, hier ein Bild davon:

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Ich hab mir passend zu meinem Stirnband einen Art Schal genäht, der eigentlich zum Laufen gedacht ist. Zusammen wirkt das ganze trotz Eulen nicht sehr einladend auf Menschen, hab ich feststellen müssen. Eigenartig, denn soviel sieht man dabei gar nicht von meinem Gesichtsaudruck.

Am Weg in die Wohnung bin ich dann auf ein Voglnest gestoßen, das am Gehsteig gelandet ist, vmtl wegen den Windböhen der letzten Tage. Ich weiß, es hilft jetzt auch nix mehr, aber ich habs mit heim genommen, ich habs nicht übers Herz gebracht, es liegen zu lassen, damit die Leutz dann einfach drüber trampeln.

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Ich bin also wieder zurück in meinen eigenen vier Wänden. Nicht mehr ganz so krank und wieder absolut motivierter, etwas produktives zu machen!

Und bezüglich AWOLNATION, die sind Ende März in Graz. Heuer ist ja viel los in Graz und die würd ich mir eigentlich auch gern angucken. Nicht nur, aber auch, um „it’s Muzis fault, it’s Muzisfault“ zu singen. Ist wer dabei?

Kein Weihnachtsfan…

…wirklich nicht. Aber was ich genieße an Weihnachten, dass meine Familie sich wenigstens einmal im Jahr wiedersieht. Meist reden wir dann bis in die Nacht hinein und es ist etwas ganz Besonderes. Nicht ohne Grund finde ich, dass meine Brüder auch meine besten Freunde sind, auch wenn wir uns immer seltener sehen, die Gesprächsstoffe gehen nicht aus.

Und natürlich gehört zu Heilig Abend auch das Familienbild.

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Einmal ohne Blitz mit ISO Magie

 

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Einmal mit Blitz

Was das ausmacht!

Vielen Dank liebe Familie für das Weihnachtsfest! Und vielen Dank Bodo fürs nicht Gopfi-Abbeissen!